Author: Ella Black

Warum eine Warmluftbürste gerade für Senioren sinnvoll ist

Je älter man wird, desto schwieriger werden manche alltäglichen Handlungen. Gerade im Bereich der Arme und Schultern lässt diese Beweglichkeit schnell nach, was dazu führt, dass das tägliche Frisieren immer problematischer wird. Das ist besonders ärgerlich, da sich gerade bei Senioren die Haarstruktur und das Haarvolumen verändern, sodass das Frisieren eigentlich im Vergleich zu früher eher aufwändiger wird. Viele ältere Damen verabschieden sich von ihren längeren Haaren, da sie den Pflegeaufwand scheuen – ohne dabei zu bedenken, dass eine Kurzhaarfrisur möglicherweise sogar mehr Aufwand bedeutet, da die Haare hier nicht einfach zusammengebunden werden können, sondern eigentlich jedes Haar sitzen muss. Mit Föhn und Bürste ist es in beiden Fällen schwer, ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Aber zum Glück macht der technische Fortschritt nie Halt und es gibt ein neues Gerät, das eigentlich eine Kombination von Föhn und Bürste ist: Die Warmluftbürste. Wir haben das Gerät für Sie unter die Lupe genommen und getestet, ob es hält, was es verspricht.

Die Föhnbürste – was ist das und was kann sie?

Die wichtigste Frage zuerst. Was ist eigentlich eine Föhnbürste? Wie bereits kurz geschrieben, ist es eigentlich so etwas wie eine Verschmelzung von Föhn und Bürste. Optisch erinnert sie an einen Lockenstab mit sehr großem Kopf, allerdings entströmt dem Bürstenkopf warme Luft – wie bei einem Föhn. So kann man sogar noch feuchtes Haar perfekt frisieren und dabei von glatten Haaren über Wellen bis hin zu Locken alles zaubern, was einem gefällt. Ein weiterer Pluspunkt: Die Warmluftbürste ist sowohl für kurzes als auch für langes Haar geeignet.

Das müssen Sie vor dem Kauf wissen

Um bei der großen Auswahl die richtige Entscheidung treffen zu können, müssen Sie wissen, welche Unterschiede es gibt.  Lesen die hier einen Warmluftbürsten Test. Diese beziehen sich vor allem auf:

  • Größe des Bürstenaufsatzes
  • Material des Bürstenkopfes
  • Material der Borsten
  • Zusätzliche Funktionen

Größe des Bürstenkopfes

Diese Entscheidung ist leicht: Je kürzer Ihre Haare sind, desto kleiner sollte der Bürstenaufsatz sein. Bis zu mittellangen Haaren empfiehlt sich ein kleiner Bürstenkopf, lange Haare brauchen einen größeren Umfang.

Material des Bürstenkopfes

Da bei vielen von uns das Empfinden von Hitze und Kälte nicht mehr so stark ausgeprägt ist, brauchen wir ein Material, das die Hitze gut verteilt und das Haar und die Kopfhaut vor Überhitzung schützt. Hierfür eignet sich besonders Keramik.

Material der Borsten

Hier ist Nylon das gängigste Material, da es die Hitze gut verträgt und die Haare leicht greift.

Zusätzliche Funktionen

Eine lohnende zusätzliche Funktion ist der rotierende Bürstenkopf, da dieser für mehr Volumen im dünner werdenden Haar sorgt – ein echtes Plus also für Senioren, die damit zu kämpfen haben!

Fazit

Mit der Föhnbürste erhalten wir ein Stück Freiheit zurück, da wir ganz leicht wieder Herr oder Herrin über unsere Haare werden können! So ist ein gepflegtes Äußeres weiterhin leicht möglich.

Das Metallgerätehaus als Stellplatz für Ihren Rollator

Wer alt ist und Schwierigkeiten beim Gehen hat, muss heute zum Glück schon lange nicht mehr darauf verzichten, zu Fuß unterwegs zu sein. Ein Rollator bietet uns in diesem Fall die Möglichkeit, kurze Strecken trotz Schwierigkeiten alleine und selbstständig zurück zu legen. Aber auch Senioren, die noch relativ gut zu Fuß sind, haben häufig ein solch nützliches Gerät zu Hause stehen. Sie nutzen es zum Beispiel für längere Gehstrecken, da das Abstützen das Gehen erleichtert und die Rollatoren im Allgemeinen eine Sitzfläche haben, die es ermöglicht, auch an Plätzen, an denen es keine Bänke oder Stühle gibt, nach Belieben eine kleine Verschnaufpause einzulegen. Leider ist es so, dass die Geräte doch recht sperrig sind und im Hausflur oder der Wohnung viel Platz wegnehmen. Eine Unterbringung in Garage scheitert häufig ebenfalls am Platzmangel, ein Carport ist zu offen und würde zum Diebstahl einladen. Eine einfache Lösung, auf die wir kürzlich gestoßen sind, ist die Anschaffung eines Metallgerätehauses. Dort bietet sich ausreichend Platz und Schutz für Ihren Rollator – und sogar, je nach Bedarf, sogar noch für einiges mehr.

Die Vorteile eines Metallgerätehauses

Gerade für Senioren bietet das Metallgerätehaus nur Vorteile:

  • Es ist praktisch wartungsfrei und muss nie gestrichen werden
  • Da es nicht arbeitet kann es sich nicht verziehen, die Tür lässt sich stets problemlos öffnen
  • Es ist absolut wasserdicht, auch Geräte wie der Rollator können also problemlos untergebracht werden

Das Metallgerätehaus wird aus pulverbeschichtetem feuerfesten Stahlblech hergestellt. Dadurch ist es witterungsbeständig und lässt keine Feuchtigkeit eindringen, sodass im Inneren nichts rosten kann. Die Größe des Hauses können Sie beliebig festlegen, vielleicht haben Sie ja noch andere Gegenstände, die Sie gerne trocken und sicher lagern möchten? Das Metallgerätehaus bietet Platz für alles.

Wie geht das mit dem Aufbau?

Der Aufbau eines Metallgerätehauses ist auf für Laien recht einfach zu bewerkstelligen. Allerdings erfordert er natürlich einiges an Kraft und Geschicklichkeit, sodass Senioren mit dieser Aufgabe eventuell überfordert sein könnten. Aber vielleicht haben Sie ja geschickte Kinder oder Enkel, vielleicht auch nette Menschen in der Nachbarschaft, die für ein Mittagessen oder ein kleines Taschengeld bereit wären, Sie bei dieser Aufgabe zu unterstützen? Ansonsten bieten die meisten Hersteller auch an, das Metallgerätehaus bei Ihnen aufzustellen – natürlich gegen entsprechende Mehrkosten.

Das Metallgerätehaus ist ein anspruchsloses Platzwunder

Wer nach zusätzlichem Stauraum sucht, ist mit einem Metallgerätehaus bestens bedient. Es erfordert keine aufwändigen Wartungsarbeiten und kann in jeder Größe nach Wunsch angefertigt werden. Besonders sinnvoll ist die Möglichkeit, Schiebetüren statt normalen Türen einzubauen, da dies gerade für Menschen, die in ihrer Beweglichkeit etwas eingeschränkt ist, eine große Hilfe darstellt. Der Rollator hat also ein sicheren Stellplatz.

Unser Senioren-Tipp: Eine Ballwurfmaschine für Ihren Hund

Ein Hund begleitet viele von uns schon seit vielen Jahren unseres Lebens. Diese Liebe zu Hunden hört natürlich nicht auf, nur weil man älter wird. Die Beziehung zu diesen intelligenten Menschenfreunden ist sogar ein besonderer Pluspunkt für das Leben als älterer Mensch: Die Freude, mit einem Tier zu kommunizieren, steigert das allgemeine Wohlbefinden und wirkt sich positiv auf unsere Gesundheit aus. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Senioren, die einen Hund besitzen, weniger mit Altersbeschwerden zu kämpfen haben als ihre tierlosen Altersgenossen. Natürlich hilft dabei auch die Bewegung, die einem ein Hund abfordert. Hier allerdings kommen viele ältere Personen doch recht schnell an ihre Grenzen – was dann die Sorge hervorruft, dass sie ihrem Hund nicht mehr gerecht werden und diesen eventuell sogar abgeben müssen. Diese Sorge ist ab jetzt unbegründet, denn wir haben den perfekten Ausgleich für Ihren Hund. Eine getestete Hunde Ballwurfmaschine. Erfahren Sie hier, warum dieses Gerät absolut lohnenswert ist.

Lassen Sie sich und Ihren Hund von der Ballwurfmaschine profitieren

Mit der Anschaffung einer Ballwurfmaschine sorgen Sie nicht nur dafür, dass Ihr Hund weiter artgerecht gehalten werden kann, sondern auch Sie selbst profitieren davon:

  1. Sie als Besitzer werden entlastet
  2. Ihr Hund bekommt ganz sicher genug Bewegung
  3. Ihr Hund bleibt auch geistig fit

Entlastung für Sie

Ganz abgesehen davon, dass ihr Hund nun auch ohne stundenlange Spaziergänge genug Bewegung bekommen wird (dazu weiter unten mehr), auch Ihnen werden viele Sorgen genommen. Wer ist etwa noch nicht zu einem langen Spaziergang aufgebrochen, obwohl Schmerzen beim Gehen diesen für Sie zur Qual werden lassen? Oder an einem schwül-heißen Tag, an dem Sie lieber zu Hause im Kühlen geblieben wären? Aber die Sorge um den Hund, der ja Bewegung braucht, treibt Sie dann doch nach draußen. Oder Sie bleiben zu Hause und haben anschließend ein schlechtes Gewissen und überlegen, ob Sie dem Tier überhaupt noch gerecht werden können. All diese Sorgen sind vorbei, wenn Sie sich eine Ballwurfmaschine für Ihren vierbeinigen Freund zulegen.

Bewegung für Ihren Hund

Die Ballwurfmaschine schleudert auf Knopfdruck Bälle in unterschiedliche Richtungen, denen Ihr Hund dann nachrennt um sie zu fangen. Diese Art des Trainings ist äußerst effektiv, sodass damit auch ein langer Spaziergang, der einmal ausfallen muss, ausgeglichen werden kann. Die Maschine kann natürlich auch eingesetzt werden, wenn Ihre Kraft nicht mehr ausreicht, um Bälle ausreichend kraftvoll zu werfen.

Ihr Hund bleibt geistig fit

Die Ballwurfmaschine bietet viel Abwechslung, was für die geistige Fitness des Tieres unbedingt förderlich ist. Sie können Ihren Hund sogar darauf trainieren, die Ballwurfmaschine selbst zu bedienen, sodass er sich selbst nach Belieben beschäftigen kann.

Sie sehen, mit der Ballwurfmaschine können Sie Ihrem Hund auch im Alter alles bieten, was er für ein gesundes Leben braucht.

Mit einem Akku-Rasentrimmer wird die Rasenpflege zum Kinderspiel

Wer noch im eigenen Zuhause lebt, ist häufig auch stolzer Besitzer eines eigenen Gartens. Viele von uns verbringen dort gerne viel Zeit, da man nach dem Ende der Berufstätigkeit endlich die Muße hat, im Garten nach Lust und Laune werkeln zu können. Das Schöne dabei ist, dass einen niemand zu etwas drängt, wir können uns die Zeit einteilen, wie es uns passt und Pausen einlegen, wann immer wir sie brauchen. Eine Ausnahme davon ist vielleicht die Rasenpflege, da das Gras beständig wächst und somit regelmäßige Pflege braucht. Wer hier nicht mit der Arbeit nachkommt, wird schnell vom Wachstum überwältigt. Für die allgemeine Rasenpflege steht uns natürlich ein Rasenmäher zur Verfügung, aber was ist mit den Ecken, an denen wir mit diesem nicht kommen? Die Kanten an Beeten, Baumstämme, Rosenbögen, Gartenhäusern, Wegen? Solange man jung ist, kann man diese Grasbüschel leicht mit der manuellen Schere entfernen, aber im Alter ist sowohl das Knien als auch das Schneiden mit der Hand extrem anstrengend. Für alle, denen ein gepflegter Garten dennoch wichtig ist, wäre ein akkubetriebener Rasentrimmer dringend zu empfehlen, da uns dieser diese schwere Arbeit abnimmt und sich kinderleicht bedienen lässt.

Warum ausgerechnet ein Akku-Rasentrimmer

Es gibt verschiedene Betriebsarten für Rasentrimmer, aber gerade für Senioren empfiehlt sich ein akkubetriebenes Gerät:

  • Sie brauchen keinen Stromanschluss
  • Sie müssen sich nicht um Stromkabel kümmern
  • Er ist leichter als ein Benzin-Rasentrimmer
  • Er ist sehr leise

Sie erhalten somit ein extrem mobiles Gerät, das nicht sehr viel wiegt und daher leicht transportiert werden kann. Außerdem müssen Sie sich keine Gedanken darüber machen, wie weit Ihr Stromkabel reicht und auch die Sorge, es etwa aus Versehen zu beschädigen, fällt weg. Ihre Nachbarn werden sich zudem darüber freuen, dass der Akku-Rasentrimmer sehr leise ist und keine Abgase ausstößt.

Die verschiedenen Schneidetechniken: Nylonfaden oder Kunststoffmesser?

Es gibt etwa gleich viele Anbieter für Geräte mit Nylonfaden wie mit Kunststoffmessern.

Vor- und Nachteile von Nylonfaden

Mit Hilfe einer Spule wird der Nylonfaden so schnell bewegt, dass er das Gras wie ein Messer abschneidet. Diese Spule muss man ab und zu von Hand nachspannen, einige Geräte erledigen das auch selbst. Die Gefahr, dass der Faden bei Kontakt mit Steinen oder bei dicken Grasbüscheln reißt ist sehr hoch, der Fadenwechsel erfodert einiges Fingerspitzengefühl und kann für Senioren schwierig werden. Ein Nachkauf des Fadens ist allerdings sehr günstig.

Vor- und Nachteile von Kunststoffmessern

Kunststoffmesser schneiden das Gras so gut wie Nylonfäden, sind aber, was den Kontakt mit Hindernissen betrifft, ebenso empfindlich. Der Austausch der Messer ist sehr viel einfacher als der Austausch des Fadens, allerdings kosten Ersatzmesser deutlich mehr.

Egal, für was Sie sich entscheiden, die Rasenpflege wird mit einem Akku-Rasentrimmer in jedem Fall ein großes Stück einfacher!

So können Sie das Älterwerden genießen

Je älter man wird, desto mehr Einschränkungen spürt man im täglichen Leben: Das Treppensteigen fällt schwerer, die Arbeit im Garten geht nicht mehr so leicht von der Hand, die Augen werden schlechter, sodass fernsehen und lesen immer weniger Kurzweil bieten. Viele von uns vergessen über diese kleineren oder größeren Beeinträchtigungen aber, dass das Alter auch sehr viel Positives zu bieten hat – man muss es nur sehen und die Gelegenheit ergreifen! Je nachdem, was körperliche und geistige Fitness zulassen, gibt es unzählige Möglichkeiten, wie Sie Ihr Leben abwechslungsreich und bereichernd gestalten können. Dazu gehören z.B. Dinge wie

Ziele setzen:

Was wollten Sie früher unbedingt einmal tun, hatten aber nicht die Zeit dazu? Vielleicht eine bestimmte Reise unternehmen? Dann ist jetzt die Gelegenheit dazu, viele Unternehmen bieten für Senioren Spezialpakete an!

Aktiv bleiben:

Wer rastet rostet, dieser Spruch gilt immer noch. Verbringen Sie Zeit mit Ihren Enkeln, wer keine hat, kann sich als Leihopa oder –oma anbieten und stundenweise Kinder betreuen. Oder Sie könnten einen kleinen Job annehmen, um so den Kontakt zu Ihren Mitmenschen nicht zu verlieren.

Probieren Sie etwas Neues:

Sie hatten nie Zeit zu malen? Probieren Sie es jetzt aus! Sie fanden Bonsais schon immer faszinierend? Dann züchten Sie sich jetzt einen!
Es kommt überhaupt nicht darauf an, WAS Sie machen, Hauptsache Sie bleiben aktiv und genießen alles, was das Leben zu bieten hat. Und seien Sie versichert: Das ist auch im Alter noch eine ganze Menge!

Weil Senioren nicht zum alten Eisen gehören!

Viele von uns haben dem Eintritt ins Rentenalter mit Freude, aber auch mit Besorgnis entgegen geblickt. Natürlich ist die Aussicht schön, endlich Zeit für sich und seine Hobbys zu haben, viel zu viel bleibt schließlich liegen, wenn man noch im Berufsleben steht. Aber da mischt sich bei einigen doch auch Sorge mit ein – braucht mich überhaupt noch jemand? Bin ich ab jetzt nutzlos? Gehöre ich als Rentner zum „alten Eisen“?
Die Antwort darauf ist schlicht und einfach: Nein!
Nur weil man nicht mehr täglich zur Arbeit geht, heißt das noch lange nicht, dass das Leben zu Ende ist oder keinen Sinn mehr hat. Im Gegenteil: Jetzt ist die Zeit gekommen, kreativ zu sein, Dinge zu tun, die man vorher aus welchen Gründen auch immer nicht gewagt hat. Darum haben wir diese Seite erstellt – um zu zeigen, dass Senioren super sind!

Unsere Interessen

Das, was uns interessiert, ist so vielfältig wie die Berufe, die wir früher ausgeübt haben. Darüber hinaus findet sich eine Vielzahl an verschiedenen Interessen, denen wir in unserer Freizeit nachgehen – entweder erst seit kurzem, oder vielleicht schon länger. Entsprechen abwechslungsreich sind unsere Themengebiete, z.B. bloggen wir über

  • Gärten und alles was damit zu tun hat,
  • handwerkliche Hobbys wie Modellbau oder Basteleien,
  • Freizeitgestaltung allgemein und
  • sonstige Themen,

zum Beispiel alles, was mit Reisen und Genuss zu tun hat. Denn wann, wenn nicht jetzt, ist die Zeit gekommen, das Leben in vollen Zügen zu genießen?

Wie viel „Senior“ steckt in den Super-Senioren?

Die Antwort auf diese Frage ist leicht: Zwar stehen wir alle nicht mehr im Berufsleben, trotzdem handelt es sich nicht um eine Ansammlung freudloser Greise! Profitieren Sie von der geballten Lebenserfahrung und der Lust am Ausprobieren, die uns alle vereint – völlig unabhängig davon, ob wir uns gerade erst zur Ruhe gesetzt haben, oder schon länger in Rente sind, und vor allem völlig unabhängig von unserem tatsächlichen Altern. Denn hier gilt: Alt ist nur, wer sich alt fühlt!