Month: August 2018

Warum eine Warmluftbürste gerade für Senioren sinnvoll ist

Je älter man wird, desto schwieriger werden manche alltäglichen Handlungen. Gerade im Bereich der Arme und Schultern lässt diese Beweglichkeit schnell nach, was dazu führt, dass das tägliche Frisieren immer problematischer wird. Das ist besonders ärgerlich, da sich gerade bei Senioren die Haarstruktur und das Haarvolumen verändern, sodass das Frisieren eigentlich im Vergleich zu früher eher aufwändiger wird. Viele ältere Damen verabschieden sich von ihren längeren Haaren, da sie den Pflegeaufwand scheuen – ohne dabei zu bedenken, dass eine Kurzhaarfrisur möglicherweise sogar mehr Aufwand bedeutet, da die Haare hier nicht einfach zusammengebunden werden können, sondern eigentlich jedes Haar sitzen muss. Mit Föhn und Bürste ist es in beiden Fällen schwer, ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Aber zum Glück macht der technische Fortschritt nie Halt und es gibt ein neues Gerät, das eigentlich eine Kombination von Föhn und Bürste ist: Die Warmluftbürste. Wir haben das Gerät für Sie unter die Lupe genommen und getestet, ob es hält, was es verspricht.

Die Föhnbürste – was ist das und was kann sie?

Die wichtigste Frage zuerst. Was ist eigentlich eine Föhnbürste? Wie bereits kurz geschrieben, ist es eigentlich so etwas wie eine Verschmelzung von Föhn und Bürste. Optisch erinnert sie an einen Lockenstab mit sehr großem Kopf, allerdings entströmt dem Bürstenkopf warme Luft – wie bei einem Föhn. So kann man sogar noch feuchtes Haar perfekt frisieren und dabei von glatten Haaren über Wellen bis hin zu Locken alles zaubern, was einem gefällt. Ein weiterer Pluspunkt: Die Warmluftbürste ist sowohl für kurzes als auch für langes Haar geeignet.

Das müssen Sie vor dem Kauf wissen

Um bei der großen Auswahl die richtige Entscheidung treffen zu können, müssen Sie wissen, welche Unterschiede es gibt.  Lesen die hier einen Warmluftbürsten Test. Diese beziehen sich vor allem auf:

  • Größe des Bürstenaufsatzes
  • Material des Bürstenkopfes
  • Material der Borsten
  • Zusätzliche Funktionen

Größe des Bürstenkopfes

Diese Entscheidung ist leicht: Je kürzer Ihre Haare sind, desto kleiner sollte der Bürstenaufsatz sein. Bis zu mittellangen Haaren empfiehlt sich ein kleiner Bürstenkopf, lange Haare brauchen einen größeren Umfang.

Material des Bürstenkopfes

Da bei vielen von uns das Empfinden von Hitze und Kälte nicht mehr so stark ausgeprägt ist, brauchen wir ein Material, das die Hitze gut verteilt und das Haar und die Kopfhaut vor Überhitzung schützt. Hierfür eignet sich besonders Keramik.

Material der Borsten

Hier ist Nylon das gängigste Material, da es die Hitze gut verträgt und die Haare leicht greift.

Zusätzliche Funktionen

Eine lohnende zusätzliche Funktion ist der rotierende Bürstenkopf, da dieser für mehr Volumen im dünner werdenden Haar sorgt – ein echtes Plus also für Senioren, die damit zu kämpfen haben!

Fazit

Mit der Föhnbürste erhalten wir ein Stück Freiheit zurück, da wir ganz leicht wieder Herr oder Herrin über unsere Haare werden können! So ist ein gepflegtes Äußeres weiterhin leicht möglich.

Das Metallgerätehaus als Stellplatz für Ihren Rollator

Wer alt ist und Schwierigkeiten beim Gehen hat, muss heute zum Glück schon lange nicht mehr darauf verzichten, zu Fuß unterwegs zu sein. Ein Rollator bietet uns in diesem Fall die Möglichkeit, kurze Strecken trotz Schwierigkeiten alleine und selbstständig zurück zu legen. Aber auch Senioren, die noch relativ gut zu Fuß sind, haben häufig ein solch nützliches Gerät zu Hause stehen. Sie nutzen es zum Beispiel für längere Gehstrecken, da das Abstützen das Gehen erleichtert und die Rollatoren im Allgemeinen eine Sitzfläche haben, die es ermöglicht, auch an Plätzen, an denen es keine Bänke oder Stühle gibt, nach Belieben eine kleine Verschnaufpause einzulegen. Leider ist es so, dass die Geräte doch recht sperrig sind und im Hausflur oder der Wohnung viel Platz wegnehmen. Eine Unterbringung in Garage scheitert häufig ebenfalls am Platzmangel, ein Carport ist zu offen und würde zum Diebstahl einladen. Eine einfache Lösung, auf die wir kürzlich gestoßen sind, ist die Anschaffung eines Metallgerätehauses. Dort bietet sich ausreichend Platz und Schutz für Ihren Rollator – und sogar, je nach Bedarf, sogar noch für einiges mehr.

Die Vorteile eines Metallgerätehauses

Gerade für Senioren bietet das Metallgerätehaus nur Vorteile:

  • Es ist praktisch wartungsfrei und muss nie gestrichen werden
  • Da es nicht arbeitet kann es sich nicht verziehen, die Tür lässt sich stets problemlos öffnen
  • Es ist absolut wasserdicht, auch Geräte wie der Rollator können also problemlos untergebracht werden

Das Metallgerätehaus wird aus pulverbeschichtetem feuerfesten Stahlblech hergestellt. Dadurch ist es witterungsbeständig und lässt keine Feuchtigkeit eindringen, sodass im Inneren nichts rosten kann. Die Größe des Hauses können Sie beliebig festlegen, vielleicht haben Sie ja noch andere Gegenstände, die Sie gerne trocken und sicher lagern möchten? Das Metallgerätehaus bietet Platz für alles.

Wie geht das mit dem Aufbau?

Der Aufbau eines Metallgerätehauses ist auf für Laien recht einfach zu bewerkstelligen. Allerdings erfordert er natürlich einiges an Kraft und Geschicklichkeit, sodass Senioren mit dieser Aufgabe eventuell überfordert sein könnten. Aber vielleicht haben Sie ja geschickte Kinder oder Enkel, vielleicht auch nette Menschen in der Nachbarschaft, die für ein Mittagessen oder ein kleines Taschengeld bereit wären, Sie bei dieser Aufgabe zu unterstützen? Ansonsten bieten die meisten Hersteller auch an, das Metallgerätehaus bei Ihnen aufzustellen – natürlich gegen entsprechende Mehrkosten.

Das Metallgerätehaus ist ein anspruchsloses Platzwunder

Wer nach zusätzlichem Stauraum sucht, ist mit einem Metallgerätehaus bestens bedient. Es erfordert keine aufwändigen Wartungsarbeiten und kann in jeder Größe nach Wunsch angefertigt werden. Besonders sinnvoll ist die Möglichkeit, Schiebetüren statt normalen Türen einzubauen, da dies gerade für Menschen, die in ihrer Beweglichkeit etwas eingeschränkt ist, eine große Hilfe darstellt. Der Rollator hat also ein sicheren Stellplatz.